Athanas live Filmvertonung

Ausgerechnet! Wolkenkratzer

Ausgerechnet! Wolkenkratzer


Stephan Athanas vertont live Harold LIoyds Klassiker!


Neben Buster Keaton und Charlie Chaplin ist auch Harold LIoyd einer der  Grossen der Komödie während der Stummfilmära. Stephan Athanas haucht diesem Klassiker mit seiner witzigen und gleichzeitig modernen Vertonung neues Leben ein. Ein Riesenspass auf der Bühne, wie in den Zuschauerrängen.

Berlin - Sinfonie der Grossstadt

Live Stummfilm - Vertonung - "Berlin - die Sinfonie der Grosstadt" 1927 von Walther Ruttmann

Während in Amerika das Kino der 1920-er Jahre dominiert wurde durch das Studio – System, welches Western- Gangster- und Historienfilme am Fliessband produzierte, entstand in Europa nach dem 1. Weltkrieg ein eigenständiges, experimentierfreudiges Kino. In Frankreich und Deutschland feierte der sogenannte „absolute Film“ seinen Einstand. Er orientierte sich in seinem Wesen an der Musik und sollte Begriffe wie etwa „Tempo“, „Rhythmus“, „Motiv“ etc. in die Filmkunst übertragen.

Hans Richter, Fernand Leger und Walter Ruttmann experimentierten in sogenannten „filmischen Studien“, die in Deutschland 1927 im Werk „Berlin – die Symphonie der Großstadt“ von Walter Ruttmann gipfelten.

Ruttmann sah im Tagesablauf der Stadt Berlin eine Analogie zur klassischen Symphonie in der Musik. In schnellen, rhythmisch geschnittenen Bildern, dokumentiert er unzählige Facetten des Berlins der 20-er Jahre. Die Bilder wirken in ihrer Verwendung zeitweise wie die Video – Loops eines VJ’s in der heutigen Zeit.

Unter der Leitung und Mitwirkung von Stephan Athanas, Musiker und Komponist vertonen Adrian Ruch, Lead – Trompeter der Fachhochschule – Bigband Aargau, sowie Jon Tanner aka DJ Toldoe, dieses Meisterwerk des absoluten Films neu. Dabei oszilliert die Musik zwischen Klangcollagen im Stile Akufen’s, Jazz von Balladen bis „up tempo“ - Swing im Stile Count Basies, und elektronischer Musik mit Minimal und Breakbeats – Einflüssen. Bilder und Musik mit Sogwirkung münden in ein eigenwilliges Spektakel für Auge und Ohr.

Jacques Tati - mon oncle

Wer kennt nicht den verschrobenen Humor Jacques Tatis? Als «Monsieur Hulot» tapste Tati höchstpersönlich durch diverse pantomimische und slapstickartige Filmhöhepunkte. Ein Highlight seines Filmschaffens war zweifellos der Film «mon oncle», der 1958 gar den Oscar für den besten fremd- sprachigen Film erhielt. In «mon oncle» kämpft Monsieur Hulot gegen die Technik des hochmodernen Hauses sowie der automatisierten Fabrik seines Schwagers und stürzt alles um sich herum unwillentlich ins Chaos.
Jacques Tati's mon oncle won an oscar for the best foreign movie 1958. Stephan Athanas erased the original Soundtrack of the movie an reinvents the Soundscore in live in the manner of a silent movie pianist. However newest techniques is used and the idea of a compiled score, used in the silent movie days, is used as a live soundtrack for the movie.

contact:

athanas ät sunrise.ch